Countdown.

31. Dezember 2010

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In wenigen Stunden geht das Jahr 2010 zu Ende. Schön wars.
Da ich bekennender Silvester-Hasser bin, wird's heute relativ unaufregend.
Der Liebste und ich kochen, gehen dann ins Freie und
anschließend noch ein bisschen weg. Und dann ist endlich 2011.
Vorsätze: Mehr Italienisch lernen (dringend!), generell mehr für die Uni machen,
wegfahren und einfach das Leben genießen.

Mein Silvesteroutfit: Schwarze Lederleggings, schwarzes Tshirt und -
da bin ich noch unschlüssig - Lederjacke oder Leinenjacke.
Oben drauf kommt eine Menge Schmuck. Das wars.

Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr, feiert schön -
und auf ein wundervolles neues Jahr.

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Photo Diary #4

30. Dezember 2010

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Weiter geht's mit dem Photo Diary.
Denn - oh Wunder - wir haben endlich Telefon und Internet.
Die Wartezeit ist vorbei. Und diese dauerte nur so lange,
weil der erste Telekom-Mitarbeiter zu faul war. Unglaublich.

Aber zurück zum Thema. Mein heutiges Foto ist zwiespältig.
Denn die Karl-Lagerfeld-Cola-Light-Flasche lag in meinem Postkasten.
Und entgegen meiner Prinzipien habe ich sie angenommen.
Denn zugeschickt wurde sie mir nur im Rahmen meines Blogs.
Eigentlich bin ich - in der Redaktion genauso wie beim Blog - sehr konsequent,
was "Werbegeschenke" angehen. Ich nehme nichts großes an - abgesehen von Gästelistenplätze.
Und nun hat die "Werbung" also auch meinen Blog erreicht.
Behalten habe ich die Flasche trotzdem,
weil ich sie 1. sehr schön finde.
2. mir wahrscheinlich eh gekauft hätte und
3. ich Cola light und Karl Lagerfeld mag.
Ein komischer Nachgeschmack bleibt trotzdem.

Gewinnspiele oder Facebook-Contests wird es weiterhin hier nicht geben.
Weil ich selbst Blogs nicht mehr lese, die das viel zu viel betreiben -
und dadurch langweilig werden (für mich).
Mein Blog soll mich wiederspiegeln -
und kein Schauplatz für PR-Firmen werden.

Wie handhabt ihr das?

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Rückblick.


Vorherrschendes Gefühl für 2011?

Freude.

2010 zum ersten Mal getan?

Zusammengezogen.

2010 nach langer Zeit wieder getan?

Kisten gepackt.

2010 leider gar nicht getan?

Am Meer gewesen. Das muss sich 2011 wirklich ändern.

Wort des Jahres?

?

Zugenommen oder abgenommen?

Weder noch.

Stadt des Jahres?

München.

Alkoholexzesse?

Keine wirklichen.

Haare länger oder kürzer?

Länger.

Mehr ausgegeben oder weniger?

Mehr. Umzug. Mode. Essen. Ich liebe es, Geld auszugeben.

Höchste Handyrechnung?

Keine Ahnung. 2011 wird's niedriger.

Krankenhausbesuche?

Nein.

Verliebt?

Ja, definitiv.

Most called person?

Liebster. Mama.

Die schönste Zeit verbracht mit?

meinen Liebsten.

Die meiste Zeit verbracht mit?

dem Liebsten. Mama. Schwester. und der Redaktion. hihi.

Song des Jahres?

Florence and the machine "Swimming"

Buch des Jahres?

viel zu viele gelesen.

TV-Serie des Jahres?

How i met your mother.

Erkenntnis des Jahres?

Man darf sich nicht selbst verlieren.
Und die Liebsten sind das Wichtigste.
(Aber das wusste ich auch schon vorher:))

Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können?

Seminararbeitsstress. Blöde Streits. Im U-Bahn-Tunnel zu stecken.

Schönstes Ereignis?

Viele Momente.

2010 war mit einem Wort?

Besonders. Toll. Schön. Aufregend. Erkenntnisreich. Manchmal anstrengend.
Ein Wort reicht nicht.

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Everybody said she was the next big thing.

28. Dezember 2010

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Es ist da. Mein persönliches Weihnachtsgeschenk an mich.
Und auch Notwendigkeit, da mein alter Vertrag auslief.
Ich brauchte also ein neues Handy - und habe mich nun für das iPhone entschieden.
Und ich muss sagen: unglaublich. Ich bin fast noch überfordert, was das Telefon alles kann.
Selbst die Schutzfolie habe ich noch nicht abgemacht, aus Angst etwas kaputt zu machen.

Aber diese Vorsichtigkeit wird sich legen.
Normalerweise werden alle technischen Geräte bei mir schnell zum Gebrauchsgegenstand.

Doch jetzt brauch ich euch: Welche Apps sind super?
Tipps und Tricks zum iPhone? Immer her damit!
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Film-Review: Drei.



Lange ist es her, dass Regisseur Tom Tykwer einen deutschen Film gedreht hat.
Kein Wunder, nach Lola rennt waren die Erwartungen auch hochgesteckt.
Und Tom Tykwer erfüllt diese mit Drei - zumindest filmisch.

Nach langer Zeit waren der Liebste und ich auch mal wieder im Kino.
Fazit danach von ihm: Anspruchsvoll.
Ja, filmisch gesehen ist der Neue von Tom Tykwer anspruchsvoll.
Und auch inhaltlich ist es kein Otto-Normal-Verbraucher-Film.
Wie nicht anders zu erwarten, spielt Tykwer mit besonderen Kamerakniffen -
und verleiht dem Film in bestimmten Sequenzen eine ganz besondere Bildästhetik.
Auch die einzelnen Schauspieler und ihre Rolle werden so in Szene gesetzt -
und der Zuschauer kann Tykwers Dreiecksgeschichte gut folgen.


Kurz erzählt ist der Inhalt: Hanna und Simon leben seit 20 Jahren in einer Beziehung.
Die Leidenschaft ist eingeschlafen, der Alltag läuft.
Die Liebe zueinander oder vielleicht auch nur die Gewöhnung hält die beiden aneinander.
Und dann passiert das Unvermeidliche:
Hanna sowie Simon lernen jemand neuen kennen. Adam.
Und wie es der Zufall will, beginnen beide mit dem blonden Einzelgänger eine Affäre.
Moderne Beziehungsgeschichte nennt es Tom Tykwer. Ich nenne es: furchtbar.
So gut, wie die Schauspieler spielen -
und so schön die Ästhetisierung des Bildes hier eingesetzt wird,
kann es doch nicht über den Inhalt hinwegtäuschen.
Und der hat eine für mich nicht akzeptable Aussage:
Wenn es dir langweilig wird in deiner langjährigen Beziehung such dir was neues -
und somit kommt ein anderer Wind wieder in das Alte. Und am Ende wird alles gut.

Nein.
Mein romantisches und naiv an die lange Liebe glaubendes Herz kann das nicht akzeptieren.
Für mich zählen immer noch Kommunikation und Ehrlichkeit in einer Beziehung.
(Hanna und Simon reden irgendwann gar nicht mehr, sie leben aneinander vorbei).
Genauso wie ich Interesse am Partner auch nach vielen Jahren haben will.
Und vielleicht Sorge tragen muss für Abwechslung und Spannung in einer Beziehung.
Aber nur um meiner Existenzwillen eine schlecht laufende Beziehung zu halten,
weil es die Gewöhnung so will, und die Spannung woanders zu suchen?

Das kann ich nicht mit mir vereinbaren. Tom Tykwer scheinbar schon.

Jaja, es ist nur eine Geschichte. Aber trotzdem.
Ich appelliere an die Liebe -
und auch an das Kämpfen und das Sprechen miteinander in Zeiten des Schweigens.

Fazit: Der Film ist anders - und auch filmisch gut umgesetzt. Die Schauspieler sind gut.
Und trotzdem: Modern ist nicht immer gut - inhaltlich gesehen.

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Frohe Weihnachten!

24. Dezember 2010

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Ich wünsche euch allen ein wunderbares und schönes Weihnachtsfest im Kreise eurer Liebsten. Dass ihr schöne Feiertage habt, euch mit gutem Essen verwöhnen lasst und auch ein paar schöne Geschenke unter dem Tannenbaum entdecken könnt. Für mich geht's jetzt gleich los - Schwester und Mama sind auf dem Weg, die Omis zu holen. Dann wird gegessen, gequatscht und gelacht. Ich freu' mich drauf. In diesem Sinne: Fröhliche Weihnachten!

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Writing is my job.

19. Dezember 2010

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Und schon wieder ist ein Redaktionsjahr um.
Kaum zu glauben, aber ich wandere 2011 tatsächlich in mein fünftes redaktionelles Jahr.
Fünf Jahre Journalismus. Unglaublich, wie die Zeit vergeht. Aber schön.
Freitag hatten wir unsere Weihnachtsfeier -
und so habe ich kurz zuvor noch schnell in der neuen Wohnung
Bilder von meinem "feierlichen" Outfit gemacht.

Rock - Zara/Tshirt - Cos/ Schmuck - H&M, Casio

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Chaos.

16. Dezember 2010

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Umzugschaos.
Deswegen derzeit kein Photo Diary. Und auch kein richtiges Internet.
Man sollte sich wirklich nie auf Handwerker, Telekom, Telefonanbieter
und/oder Techniker verlassen. Klappt sowieso nicht.
Dafür wohnen wir jetzt im Chaos.
Wenigstens hält der O2 Surfstick das was er verspricht.
Und vielleicht ist dann auch nächste Woche endlich mal mein iPhone da.
Solange mach ich es mir zwischen Umzugskisten, Wäschebergen und Möbeln gemütlich.
Bald gibt's wieder mehr. Versprochen.

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Photo Diary #3

13. Dezember 2010

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Wie gern wäre ich meine Katze. Einfach immer schlafen.
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Photo Diary #2

12. Dezember 2010

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Noch zwei Wochen dann ist Weihnachten.
Und Tag für Tag trudeln jetzt in der Redaktion (Werbe-)Weihnachtsgeschenke ein.
Kalender, Plätzchen und heute für mich: zwei Tassen von Antenne Bayern. Haha.
Aber: Sie sind schön groß - und bei Tassen achte ich generell nicht so sehr auf Ästhetik,
sondern auf Nutzen. Insofern habe ich dieses "Geschenk" dann doch gern mitgenommen.
Die beiden gesellen sich nun zu der - fast identischen - Tasse von Weihnachten 2009.
Deshalb: mein heutiges Bild des Tages.
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It's 3 am. And you still look gorgeous.

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Shame on me. Die Bilder sind schlecht. Total verwackelt.
Aber hey, es ist zumindest mal wieder ein Outfitpost.
Nachdem ich heut den ganzen Tag gearbeitet habe,
werden jetzt Ebay-Pakete verpackt, gebügelt
und nebenbei der ZDF-Jahresrückblick geguckt.
Ich liebe Jahresrückblicke.
Es ist zwar immer irgendwie das selbe,
aber man erinnert sich so schön an das vergangene nachrichtliche Jahr.

R
ock ist von Zara, Tshirt von COS, Uhr von Casio.

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Photo Diary. #1

11. Dezember 2010

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Fotos mach ich viele - doch nur ein Bruchteil wird hier gezeigt oder anderweitig verwendet.
Deswegen fand ich die Idee von Les Mads und ihrem Photo Diary auch sofort gut.
Die beiden Mädels zeigen ab sofort jeden Tag ein Bild, das ihren Alltag widerspiegelt oder
einfach schöne Dinge zeigt, das sie so nicht in einen Bericht einbetten können.
Und das selbe will ich nun auch hier versuchen.
Mal sehen, ob ichs wirklich schaffe, jeden Tag ein schönes Foto zu zeigen.
Fotografieren werde ich mit meiner Nikon und dem Objektiv 50mm f1,5-3,5.
Da ich aber eh viele Fotos von anderen Blogs veröffentliche,
dürfte es nun also wieder mehr bildlastiger von meiner Seite aus werden.
Zeit wird's sowieso.

Das heutige Foto zeigt die Münchner Barer Straße mitten im Univiertel.
Das Foto entstand im Sommer. Ich mag die Barer Straße.
Für mich ist sie Schwabing. Viele kleine Geschäfte, viele Cafés und
viele Bücherläden mit vielen Studenten. Wunderschön.
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Neulich im Supermarkt: oder wie man mit kleinen Dingen Freude bereitet.

9. Dezember 2010

Mal eine kleine Anekdote aus meinem derzeit stressigen Leben.
Neulich steht Toni (also ich :)) an der Supermarktkasse. Wegen Wetter, Umzug und langsamer Kassierinnen bin ich total gestresst und genervt. Nachdem nach einer halben Ewigkeit nichts weitergeht, kommen eine fremde Frau hinter mir und ich ins Gespräch.
Plötzlich fragt sie unvermittelt: "Sind Sie Model?" Ich geschockt: "Ehm nein, aber Danke!". "Könnten Sie aber sein", lächelt sie mich an. Hach!
Nach einem furchtbaren Tag war meine Laune innerhalb von Sekunden nach oben geschnellt. Schließlich bekommt man nicht alle Tage so ein nettes Kompliment. Und so hat mir diese fremde Frau - ohne es zu wissen - den Tag gerettet. (und auch noch meiner Mama ein Kompliment gemacht. Der nächste Satz war nämlich: "Hat ihre Mutter aber gut hingekriegt."
Und wir wissen ja: Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Haha)
Fazit: Die kleinen Dinge im Leben sind es oft, die das Leben lebenswert und schön machen. Ein nettes Wort, ein Lächeln und schon kann man auch einem fremden Menschen eine Freude bereiten. Und das eigentlich immer - nicht nur in der Weihnachtszeit.
Ps. Nein, das ist kein "Seht-her-wie-toll-ich-bin-Post",
sondern viel mehr ein Post über die kleinen Nettigkeiten im Leben. :)
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Moving out.

5. Dezember 2010

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Ich bin im Umzugsstress.
Nach zwei Tagen Kisten schleppen, neue Wohnung putzen, auf den Vermieter warten,
Regale ab- und aufbauen, hab ich schon keine Lust mehr :)
Es ist zwar schön zu sehen, wie sich alles langsam zusammenfügt -
aber jeden Abend lieg ich jetzt totmüde im Bett.
Bald ist es geschafft, in einer Woche werden wir wohl komplett umziehen.
Bis dahin kann's hier noch etwas still sein.
Alles - auch Kamera - fliegt gerade in irgendwelchen Kisten herum.

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Like I'm the only girl in the world.

3. Dezember 2010




Schlechte Bilder - aber mir sei bitte verziehn.
Im Umzugsstress mag ich jetzt nicht auch noch den Fernauslöser suchen.
Ich fürchte ja eh, dass ich ihn verloren habe. Mistig.
Aber Themawechsel:
So geht's gleich (in dicker Jacke, Schal und Mütze) zum Christkindlmarkt -
um anschließend dann in einem Indie-Club noch ein bisschen wegzugehen
(ohne Jacke, Schal und Mütze).
Tshirt ist von American Apparell, Skinny von Zara, Schmuck von Asos und Pieces.

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Perfection.

2. Dezember 2010

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Es gibt Outfits, die mich einfach umhauen.
Nicht, weil ich sie genauso tragen würde, sondern einfach in ihrem Gesamtkonzept.
Das heute von Candy gepostete Outfit ist so eines.
Wenn gleich ich wohl außer dem Schal und den langen braunen Haaren
sonst nichts so tragen würde.
Man beachte nur die High-Heels.
Da wird meinen Füßen schon vom Hinschauen schlecht.
Und trotzdem: Es sieht unglaublich toll aus.


Nebenbei ist meine Stimmung seit heute super.
Da ich ein bisschen Zeit nach der Uni hatte,
bin ich durch den Schnee zu unserer neuen Wohnung gestapft -
und habe einen kleinen Blick in den Garten geworfen.
Auch wenn er noch immer aussieht, wie ein Schlachtfeld,
das vom Schnee gerade bedeckt wird, sind erste Veränderungen zu sehen.
Und ich freu' mich riesig, dass der Umzug jetzt jeden Tag näher rückt.
Auch wenn ich mir eigentlich mit Veränderungen schwer tue,
spüre ich diesmal, dass es ein guter Schritt in die richtige Richtung ist.
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Hallo Dezember!

1. Dezember 2010

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Hallo Dezember! Wie bestellt, schneit es heute wie verrückt.
Seit mittags seh ich weiß. Dementsprechend stockt in München alles.
Staus auf den Straßen, die Bahn fährt nicht und
alle Menschen sehen aus wie Schneemänner.
Trotz einiger Schwierigkeiten: I like it, definitly.
Mit Massen an Schnee komm ich gleich in die richtige Weihnachtsstimmung.
Außerdem steht der Umzug in die neue Wohnung jetzt quasi vor der Tür:
Samstag hol ich den Schlüssel ab, Dienstag kommt dann die Küche -
und dann geht's ans Kisten schleppen.
Vorsätze fürs neue Jahr hab ich mittlerweile auch schon viele.
Wenn ich jedoch die Fotos vom Ballerina Project sehe,
wird einer ganz konkret: endlich wieder mehr Sport.
Ob ich wieder Ballett anfange - oder doch lieber Yoga beginne,
weiß ich noch nicht. Aber sobald sich alles nach dem Umzug eingependelt hat,
werde ich mich auf jeden Fall darum kümmern.
Ein Blick auf die tollen Tänzerinnen mitten in der Stadt lohnt sich auf jeden Fall.
Einfach hier klicken.

btw. das ist mein 700. Post in knapp drei Jahren. Wow.
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